Die bedeutsame Erfindung von Dr. med. John C. Lilly*, neuropsychologischer Arzt am U.S.
National Institute of Mental Health und passionierter Delphin-forscher, reicht
zurück ins Jahr 1954. Sein «Entspannungsgerät» (ursprünglich: der «Isolationstank»),
schirmt von äusseren Reizen/Störungen wohltuend ab (sensorische Deprivation) und lässt den Körper im warmen Solebad
schweben. In Erfahrung der Isolation und des körperlichen Schwebezustands wurde ein Weg zur schnellen, unkomplizierten Tiefenentspannung offenbar, die den Menschen leicht zu inneren Quellen neuer Information führt.
Lilly's Erfindung war die Geburtsstunde des «FLOATING», und in der Folge interessierten sich
Universitäten für die Auswirkungen der sensorischen Deprivation. In verschiedensten
Bereichen (von Biochemie über die Schlaf- und Gehirnforschung bis hin zu psychologischen
Experimenten) wurden aufwändige Untersuchungen durchgeführt. Auch die NASA arbeitete
mit dem Neuropsychologen Lilly zusammen und nutzte die psycho-somatischen Erkenntnisse,
um ihre Astronauten im Isolationstank auf die Raumfahrt vorzubereiten.
Die langjährig intensive Forschungsarbeit erlangte schliesslich durch eine Fülle von
Studien, welche die vielfältig positiven Effekte auf Körper und Geist belegen, in den
80er-Jahren wissenschaftliche Bestätigung und Anerkennung.
Die Resonanz ist enorm. Weltweit nutzen immer mehr Menschen aus verschiedensten
Bereichen der Gesellschaft begeistert das «FLOATING» im Solebad als Weg zur
Tiefenentspannung. Sicher ist, dass nicht nur Berühmtheiten wie John Lennon, Robin
Willliams und Kris Kristofferson im «FLOATING» ihren lächelnden Weg erkannt haben.